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Kindertagesstätte St. Martin

Selbst anpacken und aus alt mach neu

Selbst anpacken und aus alt mach neu

Die Kinder, aus der Maulwurfsgruppe der Kindertagesstätte St. Martin in Nienburg haben die Zeit in der „Corona - Krise“ produktiv  genutzt und ihren Forsch- und Spieleraum renoviert. Dabei wurde sich mit dem Material Holz und vor allem auch mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Die Kinder schliffen die in die Jahre gekommene Hochebene in dem Raum eigenhändig ab und strichen Sie mit Hilfe der Erzieherinnen in einem hellen, freundlichen Weißton.

Dabei ging es den Pädagoginnen nicht nur darum die Gruppe nach Wunsch der Kinder heller und freundlicher zu gestalten, sondern auch, dass die Kinder Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit entwickeln. So sahen die Kinder, dass es nicht immer alles neu braucht.

„Die Kinder identifizieren sich nun ganz anders mit ihrer Gruppe und haben erfahren, dass man mit einfachen Mitteln, etwas Zeit und Mühe etwas Altes in etwas Neues verwanden kann.“ Sagt Kristin Häring, Erzieherin in der Kindertagesstätte.

 

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Selbst anpacken und aus alt mach neu

Die Kinder, aus der Maulwurfsgruppe der Kindertagesstätte St. Martin in Nienburg haben die Zeit in der „Corona - Krise“ produktiv  genutzt und ihren Forsch- und Spieleraum renoviert. Dabei wurde sich mit dem Material Holz und vor allem auch mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Die Kinder schliffen die in die Jahre gekommene Hochebene in dem Raum eigenhändig ab und strichen Sie mit Hilfe der Erzieherinnen in einem hellen, freundlichen Weißton.

Dabei ging es den Pädagoginnen nicht nur darum die Gruppe nach Wunsch der Kinder heller und freundlicher zu gestalten, sondern auch, dass die Kinder Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit entwickeln. So sahen die Kinder, dass es nicht immer alles neu braucht.

„Die Kinder identifizieren sich nun ganz anders mit ihrer Gruppe und haben erfahren, dass man mit einfachen Mitteln, etwas Zeit und Mühe etwas Altes in etwas Neues verwanden kann.“ Sagt Kristin Häring, Erzieherin in der Kindertagesstätte.

Die Kinder sind stolz auf ihre Mitarbeit.

Unsere Hochebene oben hinterher und unten vorher.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

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Wie arbeitet man in einer Kita ohne Kinder?

In der Kindertagesstätte St. Martin ist es seit März ganz still geworden. Die Kinder müssen, wie in allen Kitas, zuhause bleiben, nur wenige können für eine Notbetreuung in die Kita kommen. Die Kinder in der Notgruppe genießen die Stille in der Kita, aber wie geht es den Kindern zuhause?

Die Erzieherinnen standen so vor der Aufgabe in Kontakt mit den Familien zu treten, ohne tatsächlichen physischen Kontakt. So wurden ganz altmodisch Briefe an die Kinder verfasst und die Erzieherinnen wurden zu Briefträgern im ganzen Stadtgebiet. Besonders beliebt war dabei der Brief zu Ostern, der enthielt nämlich neben Süßem auch das Kita-Quiz, das die Kinder zuhause an die Kita erinnern lies und sie und ihre Familien ganz schön ins Grübeln brachte: „Welches Getränk gibt es nur donnerstags?“ oder „Wie viele Rutschen gibt es in unserer Kita?“. Der ein oder andere musste da sicher nach der langen Zeit zuhause nochmal einen kleinen Blick über den Zaun werfen und nachzählen.

„Wir freuen uns natürlich sehr die schönen Antwortbriefe, Bilder und Fotos von den Kindern zuhause zu bekommen. Das hilft uns unsere Arbeit zu planen und weiter an kreativen Ideen zu arbeiten, die die Familien zuhause unterstützen und den Kontakt aufrecht halten.“ sagt Kristin Häring, eine Erzieherin aus der Kita St. Martin. „Für die Zeit bis zu den Sommerferien werden auch digitale Ideen ausgebaut, um den Kindern zuhause die Wartezeit zu verkürzen, so wird das nächste Quiz gerade im Home-Office als Audio Datei eingesprochen. Wir haben bei all den Sorgen gerade auch ganz viele Chancen kreativ zu werden“ sagt Häring.

Die Kinder zuhause können sich also nicht nur darauf, sondern auch auf religionspädagogische Ideen für Zuhause und natürlich auf die Aussendung von Urkunden für die tollen Leistungen beim Quiz freuen.

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Mini-Sportabzeichen mit Hoppel und Bürste.

Die Kinder der Kindertagesstätte St. Martin haben im Februar/März am Sportabzeichen "Hoppel und Bürste", des LandesSportBund Niedersachen e.V., teilgenommen.

Unter Anleitung einer Fachkraft des LandesSportBund Niedersachen und dem Sportlehrer Ronny Münchgesang mussten die Kinder gemeinsam mit den Figuren Hase Hoppel und dem Igel Bürste einige Stationen durchlaufen, um an der Geburtstagsfeier der Eule teilzunehmen.

 

                                    

 

 

Beim Balancieren, Klettern, Werfen, Springen und Rollen konnten die Kinder ihr Können unter Beweis stellen.

 

                      

 

 

                        

 

Nachdem alle der Eule gratuliert haben, konnten sie stolz ihre Urkunde entgegen nehmen.

 

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Ein Weihnachtsbaum für die Tiere.

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Wie bringt man kleinen Kindern das Thema „Umwelt und Naturschutz“ auf eine altersgerechte Art und Weise nahe? Sicherlich nicht nur durch Belehrungen und isolierte Wissensvermittlung. Eine spielerische, freudvolle, sinnlich erfassbare Beziehung zur Natur anzulegen ist der Weg, denn nur was man kennt und liebt wird auch beschützt. Wir versuchen daher den Kindern u.a. durch regelmäßige Waldtage und -Wochen einen Zugang zum Ökosystem „Wald“ zu ermöglichen. Mit interessanten Aktivitäten im Wald sorgen dafür, dass er zum gern besuchten Spiel- und Erlebnisraum wird. Selbstverständlich versäumen wir es nicht, begleitend sachliche Informationen einzuflechten.
Ein -wie wir finden- sehr gelungenes Beispiel hierfür war der Waldbesuch im Dezember. Wir haben mit den Kindern einen Weihnachtsbaum für Tiere geschmückt. Die Frage, die bei schon den Vorbereitungen in der Kita aufgeworfen wurde, war die, ob Tiere auch Weihnachten haben, welche Tiere den geschmückten Baum wohl finden und worüber sie sich wohl freuen würden. Die Vorbereitungen und das Tun boten somit einige Anlässe ein Anfängerwissen zur Fauna des Waldes zu vermitteln. So kenn unsere Kinder nun, einige Waldtiere, wissen wie scheu die Tiere sind und was sie wahrscheinlich gerne fressen.
Unter einem ausgesuchten Baum verteilten dann alle Kinder die mitgebrachten Kastanien. Mia, Lene, Hazal und Fathi hängten Meisenringe auf. Futterketten aus Kartoffeln, Äpfeln, Möhren wurden von Rakan, Lotta, Liana und Levi aufgehängt. Zu guter Letzt hängen Arash und Leandro noch Nussketten dazu. Die ganze Aktion war ein Fest für die Kinder und hoffentlich auch für die Tiere.
In diesem Zusammenhang bedanken wir uns noch einmal für die freundliche Spende einer Geburtstagsgesellschaft aus unserer Gemeinde. Sie ermöglicht es uns, die Busfahrscheine der sechsjährigen Kinder in den Langendammer Forst zu finanzieren. Diese Kosten sind den Eltern nicht ganz einfach zu vermitteln, denn die jüngeren Kinder dürfen inzwischen kostenfrei mit dem Stadtbus fahren. Die Spende ist eine riesige Erleichterung für uns und eine gut angelegte Investition in die frühe Bildung der Kinder. Herzlichen Dank!

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6er-Banden-Übernachtung auf „Unser kleiner Hof“ in Wietzen!

Zum Abschluss ihrer Kindergartenzeit übernachteten die Kinder der "6er Bande" aus der Kita St. Martin in Jurten.

Nach einem leckeren "Erdbeerempfang" hatten wir viel Spaß beim Go-Kartfahren, Basketball spielen, schaukeln, Pizza essen, Stockbrot machen und Kinderdisco.

Nach einer "froschkonzertreichen" Nacht in unseren gemütlichen Jurten endete unsere aufregende Übernachtung mit einem Frühstück, zudem die Kinder ihre Eltern eingeladen hatten.

 

 

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Kita St.Martin verteilt Wesersteine!

Die Kinder der Kindertagesstätte St.Martin haben fleißig Steine gesammelt und bemalt.

Emma (5j.), hatte die Idee in unserer Künstlerwerkstatt, Wesersteine zu bemalen.

Alle Kinder die Lust und Freude daran hatten haben Steine gesammelt und mit in die Kita gebracht. Mit viel Phantasie und Künstlerische Kreativität haben die Kinder die Steine bemalt. Als alle Steine schön bunt und trocken waren, machten wir uns auf den Weg an die Weser.

Doch bevor wir die ersten Steine überhaupt verteilen konnten, wurden wir mit den Fund von zwei Wesersteinen am Spargelbrunnen überrascht. Da waren auch die letzten Kinder nicht mehr zu bremsen und wollten endlich ihre eigenen Steine verstecken.

Mit vielen Kreativen Verstecke für die Steine, sind wir am Ende der Weser auf der großen Wiese zum Stop gekommen. Dort haben wir es uns auf den Liegestühlen gemütlich gemacht und die Trimm-Dich-Geräte ausprobiert.

Nachdem sich alle etwas ausgeruht haben, machten wir uns auf dem Rückweg in die Kita.

Die "Künstler" der Kindertagesstätte St.Martin hoffen auf viel Freude beim Finden und neu Verstecken!

In diesem Sinne, eine schöne Sommerzeit. :-)

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Regelmäßige Ausflüge ins Wesavi !

Wir gehen bereits seit drei Jahren mit den Kindern ins Wesavi. Unser Ziel ist es, die Kinder in Ihrer Bewegungsentwicklung zu fördern und die ersten spielerischen Kontakte mit dem Wasser zu ermöglichen.

Alle zwei Wochen machen wir uns voller Vorfreude auf den Weg ins Wesavi. Dank einer Spende der Firma Stamme-Streit+Partner Planungsgesellschaft mbH, Sitz in Hannover, kann die Wassergewöhnung auch im laufenden Kita-Jahr angeboten werden. Die Kinder und Erzieherinnen sind darüber sehr froh. 

 

 

 

 

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Osterstrauch statt Tannnbaum !

In diesem Jahr haben wie zum ersten Mal einen Osterstrauch in der Sparkassen Nienburg, mit unseren gebastelten Sachen, geschmückt.

 

 

 

Es hat uns sehr viel Spass gemacht.

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Ein Besuch im Tonstudio

DSC_045_20190425-085714_1 Wir haben einen Radiowerbespot in einem echten Tonstudio aufgenommen.

Einige Kinder der ev.-luth. Kindertagesstätte St. Martin besuchten Anfang April das Tonstudio „Horizont Studio“, um einen Radiospot für das anstehende Familienfest „We are Family“, der Tochtergesellschaften der Stadt Nienburg, aufzunehmen.

Auf Anfrage der Stadtbusgesellschaft Nienburg durften die Kinder einen Tag bei Erik Regul im Tonstudio verbringen. Die Kinder erkundeten mit viel Freude die vielen Mikrofone und Instrumente. Die schalldichte Gesangskabine fand dabei besonders viel Anklang.

Mit Begeisterung sprachen die Kinder mehrfach ihren Text ein, bis am Ende ein vollständiger Radiospot entstand. Das fertige Ergebnis erfreute die Kinder besonders. Für viele war es ein einmaliges Erlebnis ihre Stimme in einem richtigen Radiospot zu hören. 

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