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Was gibt es Neues in den Kindertagesstätten ?

Kinder und Kunst- ein Ausstellungsbesuch

Um unsere Kindergartenkinder an Kunst und Kultur heranzuführen und ihnen ein fantasievolles Eintauchen in die Welt der Kunst zu ermöglichen, fahren wir mit ihnen gelegentlich in interessante und inspirierende Ausstellungen.

Marlene Treu, eine in Marklohe ansässige Künstlerin, deren Zwillings- Töchter unsere KiTa besuchen, hat kürzlich im Bürgerhaus in Uchte eine Ausstellung eröffnet und da lag es nahe, dass wir diese mit interessierten Kindern besuchen.

Unter dem Namen: „Der Gejagte gewinnt“ zeigt Marlene Treu großformatige Bleistiftzeichnungen in einer Mischung aus wissenschaftlichen Illustrationen und künstlerischer Freiheit, in dem sie reale Umrisse phantasievoll ausfüllt. Gerade dies ist ja auch eine Technik, die Kinder besonders gerne mögen, fragen sie doch oft nach Ausmalbildern oder bitten jemanden, ihm das oder jenes zu zeichnen, damit sie es ausmalen können.

Marlene Treu versteckt in den verschiedenen Tierfiguren, wie z. B.  Gecko, Krake, Tintenfisch, Hasen, Wolf, Eulen- oder Storchenbabys gerne andere Tiere, Figuren, Landschaften oder sogar Gespenster. Sie zeichnet Tiere mit unterschiedlichen , teils menschlichen Gesichtszügen, auch das ist etwas, was Kinder sehr lieben.

Kinder haben ja einen besonderen Blick für Kleinigkeiten und sind sehr detailverliebt, und so haben sie Marlene Treu während der Führung durch die Ausstellung viele Fragen gestellt. Zum einen über die Tiere selbst, diese Fragen konnten von der Künstlerin mit großem Fachwissen beantwortet werden, über die Zeichen- Technik, da zeigte sie ihnen einen besonderen Stift, einen sogenannten „Papierwischer“ und wie lange es dauert, so ein riesiges Kunstwerk zu zeichnen. Die Kinder waren sehr erstaunt, dass z. B. in einem so großem Bild wie dem Seepferdchen drei Monate Arbeit stecken! Auf die Frage, warum die Ausstellung diesen Namen hat, antwortete die Künstlerin, das der Name ihrem eigenem Wunsch entspringt, dass derjenige, der gejagt wird und Schutz braucht, diesen auch bekommt, egal, ob es ein Hase, ein Fuchs oder ein Wolf ist.

Nach der Führung durften die Kinder die Zeichen- Technik selbst einmal mit Hilfe der Künstlerin ausprobieren, sie wollen ihre Zeichnungen in der KiTa fertigstellen und dann vielleicht einmal selbst eine Vernissage veranstalten!

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Clemensspatzen im Tonstudio

Kürzlich haben die Kinder unserer KiTa eine CD aufgenommen. Ein Vater hat ein Tonstudio zuhause, da er selber Musik macht. Erst sollte es eine reine Weihnachts- CD sein, dann sind wir aber auf die Idee gekommen, die Lieblingslieder der Kinder zu produzieren, worüber sie dann in einer gemeinsamen Konferenz abgestimmt haben. Natürlich sind auch zwei Weihnachtslieder dabei. Die CD kann auf dem Weihnachtsmarkt der Kirchengemeinde Marklohe am dritten Advent käuflich erworben werden. Die Aufnahme der CD hat riesigen Spaß gemacht, man staunt immer wieder, wieviel Text sich Kinder merken können!

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Das Bienenprojekt

Sehr oft werden in den Kitas naturwissenschaftliche Themen in Projektform angeboten, um bei den Kindern das Interesse an der Thematik wachzuhalten bzw. Wissen anwenden und dabei vertiefen zu können. Dabei kann man auch sehr gut Eltern einbeziehen, die oft spezielle Hobbys, Interessen oder durch Ihre Berufe besondere Kenntnisse haben. Einer der Väter, die wir hier im Kindergarten haben, ist Dirk Ehlers, der als Hobby-Imker schon lange als möglicher Projektbegleiter auf unserer Wunschliste stand. Da im letzten Jahr das Wetter so anhaltend schlecht und damit die Bienen nicht so gut gelaunt waren und das dieses Jahr genau anders herum ist, stand dem Bienenprojekt nun nichts mehr im Wege.

Zum Auftakt des Projektes kam Dirk Ehlers in unsere Kita, er erzählte den Kindern alles über Bienen und ihr Leben, die Kinder konnten unterschiedliche Sorten Honig probieren, er zeigte anhand von Bildern, wie es im Bienenstock aussieht usw. Im Atelier wurden Bienen aus allen möglichen Materialien gabastelt, aus Salzteig, Papprollen und aus Stein, es wurden Lieder gesungen, Bienen draußen im Garten beobachtet usw. Als Abschluß des Projektes werden demnächst alle Kinder die Bienen mit Dirk Ehlers besuchen, dabei kann der Bienenstock mit Schutzkleidung aus allernächster Nähe betrachtet werden.

Enna Marienfeld (5) berichtet in den folgenden Videos über ihre bisherigen Erkenntnisse:

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Ungewöhnliches Erstlingswerk: Mathilda (4) bringt ein Buch heraus

 

Marklohe. Mathilda Hennig aus Marklohe hat ihr Erstlingswerk veröffentlicht. Ein Drama, gleichwohl auch Liebesgeschichte, auch komödiantische Züge sind erkennbar. Es geht um Gut und Böse, einen perfiden Plan, aber auch um Versöhnung. Und schlussendlich wird geheiratet und kräftig gefeiert – ein Happy End, wie es im wahrsten Sinne des Wortes im Buche steht. Das Besondere an „Mathildas Märchenbuch“: Die Autorin ist erst vier Jahre alt und damit vermutlich die jüngste Verfasserin eines Buches im Nienburger Kreisgebiet. 50 Exemplare ihres zehnseitigen Werks wurden gedruckt (beziehungsweise kopiert), die Hälfte hat bereits eine Käuferschaft gefunden, es riecht nach Zweitauflage.

Der Hintergrund ist in der Kindertagesstätte „Clemensspatzen“ in Marklohe zu finden. Dort haben Mathilda und Erzieherin Pia Föge die Idee für das bunte Buch (Buch klingt einfach besser als Heft) entwickelt und schließlich umgesetzt. In regelmäßiger Folge findet in der Kita auf pädagogischer Ebene eine tiefergehende Beobachtung und Beurteilung der Kinder statt, um Neigungen, Charakteristika und Talente zu entdecken und zu fördern. „Mathilda erzählt sehr gern Geschichten und Märchen und sie verkleidet sich sehr gern“, erzählt Pia Föge. Eine solch phantasievolle Geschichte setzten die beiden schließlich um: Mathilda zeichnete die Geschichte, in der ein Schatz, Indianerhöhlen und eine Tröstekatze nicht fehlen durften, Pia Föge wirkte als Sekretärin, verwandelte die Geschichte in Textform. Die Story ist kunterbunt: gute Fee versus böse Fee, die möglichst von dieser Welt verschwinden soll, eine Reise zum Schloss, das auf Bäumen gewachsen ist, die Rettung der Prinzessin durch die gute Fee, die Begnadigung der bösen Fee und schlussendlich eine große Party, weil Prinz und Prinzessin nun ja heiraten können. Ach ja: Für die Partygäste gibt‘s eine Eisbahn, die aber nicht gut ankommt und durch eine Tanzfläche ersetzt wird. Und die heißgelaufenen Tänzer können sich unter einen kleinen Dusche erfrischen – vielleicht auch eine gute Idee für die Wirklichkeit. Pia Föge ist jedenfalls stolz auf Buch und Autorin: „Es ist wirklich erstaunlich, was Kinder in diesem Alter schon bewirken können. Die Kinder finden die Geschichte ganz toll – wir alle sind total stolz.“                                                                                   Bild und Text: Stefan Schwiersch

 

 

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Clemensspatzen bei der Polizei

Die Kinder unserer KiTa haben kürzlich die Polizeiinspektion in Nienburg besucht.

Die Kinder wollten selbst erzählen, was sie erlebt haben: „ Wir haben zugeguckt, wie Ella was versteckt hat und der Hund hat geschnüffelt und dann hat er das gefunden und durfte dann spielen. Wir haben auch gesehen, wie der Hund den einen in den Arm gebissen hat. Es war toll, dass ich den Gefängnis- Schlüssel halten durfte und dass wir ins Gefängnis gehen durften. Es war cool, auf dem Auto zu sitzen für das Foto. Ich würde Herrn Kerzinger zum Chef machen.“ Dies der Bericht der Kinder.

Wir denken, es ist unheimlich wichtig, dass dieser Teil der Polizeiarbeit gerade in den Kindertagesstätten schon gefördert wird. Wir haben gemerkt, dass bei den Kindern sehr viele Ängste herrschen, was wir uns nur dadurch erklären können, dass in den Medien die Polizei immer gerade dann auftaucht, wenn etwas Schlimmes passiert. Der Kontaktbeamte, Herr Kerzinger, war so mit Engagement und Enthusiasmus bei der Sache, dass unsere Kinder, die Auszubildende Franziska Martin  und die Erzieherin Anna Schneider ganz begeistert waren. Sie waren so  inspiriert von der Arbeit der Polizei, dass es seitdem bei uns in der Kita ein Polizeiprojekt gibt, das jetzt selbst zum Faschingsthema geworden ist!

Ein toller Ausflug, vielen Dank an die engagierten Polizeibeamten!

 

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Clemensspatzen- Chor beim Weihnachtsmarkt in Marklohe

https://www.dieharke.de/Lokales/Lokalnachrichten-6/62130/Kinder_singen_sich_in_Besucherherzen.html

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Eine Reise nach Italien

Im September bekam ich die Anfrage von der BBS Nienburg, ob ich mit der Lehrerin Marina Leseberg im Rahmen des Projekts „Eurosmart“ im November nach Modena/Italien fahren möchte, um mir mit Teilnehmern aus verschiedenen europäischen Ländern italienische Kindertagesstätten anzuschauen.

Seit einigen Jahren schon gibt es für Auszubildende und Studenten in sozialen Berufen die Möglichkeit, sich für einige Wochen in einem europäischen Land, das an diesem Projekt teilnimmt, aufzuhalten und dort Einblicke in Einrichtungen und Schulen zu bekommen. Neben Finnland, Spanien, Griechenland, Dänemark und Holland bemüht sich nun auch Italien um die Aufnahme in das Projekt.

Da ich mich in den letzten Jahren durch das Projekt „Lernort Praxis“ intensiv mit der Erzieher- Ausbildung im Kirchenkreis Nienburg beschäftigt habe und wir als Ausbildungsträger sehr gut mit der BBS Nienburg vernetzt sind, wurde die Anfrage gestellt, ob ich mitkommen möchte. Ich habe ungefähr zwei Sekunden gebraucht, um mich dafür zu entscheiden, wann hat man schon mal diese tolle Gelegenheit! Dazu kam, dass die zu besichtigenden Kindertagesstätten und Schulen in der Region Reggio Emilia liegen und als Leiterin einer Reggio- orientierten Kita wollte ich natürlich unbedingt die Wurzeln unseres Konzeptes kennenlernen. Auch ein Besuch des Loris- Malaguzzi- Zentrums der Reggio- Children stand auf dem Besuchsprogramm.

Ich bin bereits am Sonntag nach Modena gereist, um mir die Stadt in Ruhe anzuschauen, die bei Feinschmeckern bekannt ist als Produktionsstätte von Balsamico, Lambrusco, Tortellini und natürlich Parmesankäse (passt auch alles prima in eine Mahlzeit…)  und bei Autoliebhabern, weil dort Ferraris gebaut werden.

Am Montag trafen wir uns mit allen Teilnehmern der Projektwoche zu einer Einführung und wurden in einer Kunstschule begrüßt. Wie man es aus Italien so kennt: jede Menge alte Steine, Marmor und Skulpturen.  Wir wurden auf die verschiedenen Einrichtungen aufgeteilt und trafen Absprachen für die Fahrt dorthin, zwei Tage sollten wir jeweils in den Einrichtungen hospitieren. Nach dem Treffen wurden wir zu einem typischen italienischen Abendessen ausgeführt, gewöhnungsbedürftig: erster Gang Nudeln, zweiter Gang Salat, Gemüse, Brot, Wurst oder Fleisch, zum Abschluss Kuchen.

Am Dienstag und Mittwoch ging es dann für mich und eine Kollegin aus Syke in die Stadt Reggio Emilia, Marina Leseberg besuchte eine Vorschule in Modena. Wir waren in einer Krippe, die bestand aus drei Gruppen, ohne Altersmischung. Am ersten Tag hospitierte ich in der Gruppe für Kinder von 3 Monaten bis 1 Jahr, am nächsten Tag in der Gruppe von 1-2 Jahren. In einer Gruppe sind 19 bis 22 Kinder und drei Erzieherinnen, die heißen dort Lehrerinnen. Es gibt dort nur Frauen, der einzige Mann dort ist der Koordinator, der drei Einrichtungen betreut. Auch eine Atelierista, eine Pädagogin, die Kunst studiert hat, arbeitet dort.                                                                                                                                  

Die Räumlichkeiten sind tatsächlich so, wie ich mir das in einer Reggio-Kita vorgestellt habe, in jedem Raum Lichttische, wenig Spielzeug, dafür Alltagsgegenstände zum Spielen, zurückhaltende Farbgebung, Impulse durch anregende Präsentation, viele Dokumentationen, ein Atelier mit vielen unterschiedlichen Materialien usw. Was mich allerdings sehr verwundert hat, ist, dass die Kinder den größten Teil des Vormittags sitzend unter Anleitung zugebracht haben. Es ging los mit dem Morgenkreis, der dauerte eine Stunde. Bei ein- bis zweijährigen Kindern! Die Erzieherinnen wechselten sich ab bei der Animation der Kinder, je lauter und unruhiger die Kinder wurden, umso lauter sangen die Erzieherinnen. Nach einer Stunde Spielzeit, während der zwei Kinder mit der Atelierista ins Atelier mussten (!) kam der Mittagstisch, auch da saßen die Kinder vom Lätzchenverteilen, bis das mehrgängige Essen, bestehend aus Bohnensuppe, Brot, Pizza und Obst, eine Stunde. Dann durften sie eine halbe Stunde auf der Piazza unter Anleitung der Erzieherin tanzen und ein bisschen toben und sind dann todmüde in ihre Betten gekrochen. Mit klassischer Musik schliefen sie zwei Stunden, in der Zeit dokumentierten die Erzieherinnen den Tagesablauf.                                                                                                                      

Dies wird hochmodern erledigt, in jedem Raum gibt es einen Laptop für die Erzieherinnen und ein Touchpad für die Eltern, da können die sich die Erlebnisse ihres Kindes vom Tag anschauen und werden über Aktuelles informiert. Auch mit dem Smartphone hat man Zugriff auf diese Informationen.

Zusammenfassend kann ich vom Besuch dieser Einrichtung und nachdem ich die Berichte der anderen Teilnehmer gehört habe, sagen, dass es schon sehr interessant war, zu erleben, wie pädagogische Konzepte sich durch länderspezifische Mentalitäten verändern. Ich glaube zwar, dass europäische Auszubildende dort ein lehrreiches Praktikum machen könnten, zu den hundert Sprachen des Kindes, für die die Reggiopädagogik steht, können sie allerdings in anderen Ländern der EU mehr lernen, z. B. bei uns … :-)

Der letzte Tag des Aufenthaltes verging schnell mit dem Anfertigen von Praktikumsberichten und dem Austausch über die Erlebnisse in den einzelnen Einrichtungen. Nachmittags bekamen wir noch eine Führung durch Modena mit der Möglichkeit eines Museumsbesuches und abends war dann das große Abschiedsdinner in einer Taverne, bestehend aus Tortellini, Salat, vielerlei Fleischsorten und Kuchen.

Am Freitag kauften wir dann noch schnell die letzten Souvenirs in einer Markthalle, bevor wir mit dem Auto (kein Ferrari, fängt aber auch mit F. an…) zum Flughafen Bologna düsten.

Eine lehrreiche, interessante und bestimmt noch lange nachwirkende Woche lag hinter uns, ich würde mich freuen, wenn wir die Teilnehmer einer Projektwoche einmal bei uns begrüßen dürften und danke der BBS Nienburg und dem Kirchenkreis Nienburg dafür, mir diese Erfahrungen ermöglicht zu haben!

Sandra Siegmund
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Tag der offenen Tür zum Jubiläum der Samtgemeinde Marklohe

Die Samtgemeinde Marklohe wurde im Sommer 50 Jahre alt und aus diesem Grund öffneten hier am 02.Dezember alle öffentlichen Einrichtungen ihre Türen.

In unserer KiTa fand ein kleiner Weihnachtsmarkt statt, unter dem Motto: "Weihnachtsduft liegt in der Luft" konnten die Kinder mit ihren Eltern Kekse backen, Adventskränze binden und

Kerzen marmorieren. Verstärkt wurde der weihnachtliche Duft durch frisch gebackene Waffeln, gebrannte Mandeln und Apfelpunsch.

Auch Dinge, die Kinder schon im Vorfeld hergestellt haben, z. B. Weihnachtsseife oder Tannenbaumschmuck, wurden zum Verkauf angeboten.

Interessierte, besonders auch mögliche neue Eltern konnten sich die ganze Kindertagesstätte anschauen und Fragen zum Konzept stellen.

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Unsere Kita ist Lernort Praxis! Die Kindertagesstätten des Kirchenkreises auf der NIBIT 2017

Wie schon 2015 haben sich auch in diesem Jahr wieder die KiTas des Kirchenkreises an der NIBIT beteiligt, um für den Beruf der Erzieher/in bzw. Sozialassistent/in zu werben. Die Ausbildung ist in allen unseren Kitas möglich und der Info- Stand wurde genutzt, um Interessenten die Ausbildungs- Broschüre zu überreichen und sie zu beraten, ob der Beruf für sie in Frage kommt.

Die Schüler/innen konnten die Ausbildungsleiterinnen Heike Pilarski und Birgit Westfal und die KiTa- Leiterin Sandra Siegmund über das Praktikum in den Kindertagesstätten befragen und sich beim angrenzenden Stand des Sozialpädagogischen Bereiches der BBS über grundsätzliche Ausbildungsstrukturen und -anforderungen informieren.

Da der Beruf der Erzieherin/ des Erziehers vom Rollenwechsel geprägt ist, konnten sich die Schüler/innen kostümieren und Polaroidfotos unter dem Motto: "Ene mene Muh, was bist Du?" machen. Es entstanden sehr kreative Bilder... ! :-) 

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Sportliche Clemensspatzen

 

In Zusammenarbeit mit dem Sportverein Marklohe und dem Kreissportbund Nienburg absolvierten kürzlich alle Kindergartenkinder der KiTa „Clemensspatzen“ aus Marklohe das

Mini- Sportabzeichen für Kinder von 3-6 Jahren.

 

Ingrid Gerlach, Theresa Gand sowie der Hase Hoppel und der Igel Bürste haben mit den Kindern ein spannendes Abenteuer erlebt, als sie den Geburtstag von Frau Eule feiern wollten. Auf dem riesigen, naturnahen Außengelände der KiTa konnten die Kinder zeigen, ob sie schwingen, kriechen, werfen und sich ziehen und einen Hügel hinunterrollen können, sie mussten Nüsse sammeln, über Moosfelder hüpfen sowie Sümpfe und Flüsse überqueren. Da den Kindern ihr Außengelände als Spiel- und Bewegungsbereich den ganzen Tag zur Verfügung steht, haben sie natürlich die Aufgaben mit Bravour gemeistert und konnten alle stolz ihre Urkunden mit nach Hause nehmen.

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Abschlussveranstaltung QMSK am 21. Januar 2016 in Hannover

Abschlussveranstaltung QMSK am 21. Januar 2016 in Hannover

Am 21. Januar fand im Stephansstift in Hannover die Abschlussveranstaltung der Fortbildungsreihe QMSK – Qualitätsmanagement-System Kindertagesstätten – statt.

Im Rahmen einer Feierstunde wurde den neun Ev.-luth. Kindertagesstätten im Kirchenkreis Nienburg für ihren Einsatz und ihre Arbeit im Fortbildungsprogramm herzlich gedankt und vom Diakonischen Werk in Niedersachsen, vertreten durch Frau Erika Brahms und Herrn Bernd Heimberg, die Zertifikate für die erfolgreiche Erarbeitung der Qualitätshandbücher verliehen.           
An der Feierstunde nahmen neben den Einrichtungsleiterinnen und ihren Stellvertreterinnen auch der Superintendent des Kirchenkreises Nienburg, Martin Lechler, mehrere Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses der Kindertagesstätten, der Betriebswirtschaftliche Geschäftsführer sowie Pastorinnen und Pastoren der beteiligten Kirchengemeinden teil.

Die Pädagogische Leitung im Kirchenkreis Nienburg, Frau Ilka Rengstorf, dankte den Leiterinnen und ihren Stellvertreterinnen sowie den Teams der Einrichtungen für ihr großes Engagement und stellte in ihrer Dankesrede besonders heraus, dass für sie die Erarbeitung eines gemeinsamen Leitbildes unter Beteiligung aller Beschäftigten ein besonderes Highlight im Rahmen von QMSK gewesen sei.

Ein besonderer Dank galt der Leiterin der Fortbildungsreihe, Frau Ruth Woody, die sich mit großer Ausdauer und Geduld, verbunden mit hoher Fachkompetenz, den An- und Nachfragen der Teilnehmerinnen gestellt hat und diese stets gut und verständlich beantworten konnte.

Die Arbeit mit den Qualitätshandbüchern wird in den kommenden Jahren kontinuierlich vertieft werden und soll im Jahr 2020 mit der Erlangung des Gütesiegels der Bundesvereinigung evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (BETA) abgeschlossen werden.

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NIBIT 2015- WIR WAREN DABEI!

NIBIT 2015- WIR WAREN DABEI!

Die Nienburger Berufsinformationstage (NIBIT) finden im Abstand von zwei Jahren regelmäßig an der Berufsschule am Berliner Ring statt. In diesem Jahr durften wir uns mit einem Workshop beteiligen und unter dem Motto "Vom Tief-Seh-Taucher" zum "Höhenflug-Begleiter" informierten unsere Ausbildungsleiterinnen über den Erzieherberuf. Dabei konnten die Schüler_innen ausprobieren, ob sie z.B. um die Ecke denken oder in andere Rollen schlüpfen können. Sie konnten testen, ob sie teamfähig, kreativ und geduldig sind. Das Ganze wurde mit Polaroids dokumentiert, was den Beteiligten großen Spass machte.

Das Familienzentrum St. Michael hat mit den Besucher_innen über Netzwerke gesprochen und an einer Pinnwand eins dargestellt. So konnte man sehr deutlich sehen, welche Netzwerke für Familien wichtig sind.

In einer Kino- Ecke unseres Workshop- Raumes lief ein Film, in dem Kinder den Erwachsenen die Welt erklärten.

Wir freuen uns sehr über den Erfolg unseres Workshops.

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