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Was gibt es Neues in den Kindertagesstätten ?

In den Ferieb handwerklich aktiv

Während die meisten Kinder in ihren Ferien die freie Zeit genießen, hat der dreizehnjährige Hauke Krohn in der Kindertagesstätte St. Martin in Nienburg eherenamtlich mit angepackt. So renovierte er den Kindern ihr geliebtes Spielhaus auf dem Ausengelände und verpasste ihm einen neuen Anstrich. Mehrere Tage nahm sich der junge Schüler dafür Zeit und schliff wie von Meisterhand das Häuschen und strich es in einem leuchtenden skandinavischen Rot. Die Kinder sind begeistert und lieben ihr Häuschen nun noch mehr als zuvor. Zusätzlich baut Hauke nun auch noch zwei Briefkästen für die Gruppen. "Es ist nicht selbstverständlich, dass ein junger Schüler, mit so viel Geschick und Talent so etwas in seinen Ferien macht." Sagt Christine Althoff-Marx über den dreizehnjährigen Hauke. "Wir sind ihm sehr dankbar und sind sicher, dass eine große Zukunft im Handwerk auf ihn wartet." so Althoff-Marx.

 

 

 

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Einfach nur so, so wie bist, bist du von Gott geliebt!

Mit diesem Lied vom Player haben wir in einer feierlichen Andacht am 7. Juli die Schulanfänger der Vormittagsgruppen und am 15. Juli die der Nachmittagsgruppen unserer Kindertagesstätte auf dem Außengelände verabschiedet. Die Kinder hörten eine Geschichte von den Puppen Max und Conny und deren Schutzengeln. Danach hörten wir das Lied „Zu allen Zeiten, Engel die dich leiten“.

Die Gruppenerzieherinnen überreichten den Schulanfängern Karten mit persönlichen Wünschen und einem Engel als Schlüsselanhänger, außerdem bekamen die Kinder ihre Portfolio- Mappen und ein Gruppenfoto. Es wurde ein gemeinsames Gebet gesprochen und die Kinder gesegnet.

Bedauerlicher Weise durften die Eltern nicht daran teilnehmen! Aber so sind die Regeln in Corona-Zeiten, eine Verabschiedung der „etwas anderen Art“.

Ute Haake und Team

 

 

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Selbst anpacken und aus alt mach neu

Selbst anpacken und aus alt mach neu

Die Kinder, aus der Maulwurfsgruppe der Kindertagesstätte St. Martin in Nienburg haben die Zeit in der „Corona - Krise“ produktiv  genutzt und ihren Forsch- und Spieleraum renoviert. Dabei wurde sich mit dem Material Holz und vor allem auch mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Die Kinder schliffen die in die Jahre gekommene Hochebene in dem Raum eigenhändig ab und strichen Sie mit Hilfe der Erzieherinnen in einem hellen, freundlichen Weißton.

Dabei ging es den Pädagoginnen nicht nur darum die Gruppe nach Wunsch der Kinder heller und freundlicher zu gestalten, sondern auch, dass die Kinder Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit entwickeln. So sahen die Kinder, dass es nicht immer alles neu braucht.

„Die Kinder identifizieren sich nun ganz anders mit ihrer Gruppe und haben erfahren, dass man mit einfachen Mitteln, etwas Zeit und Mühe etwas Altes in etwas Neues verwanden kann.“ Sagt Kristin Häring, Erzieherin in der Kindertagesstätte.

 

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Selbst anpacken und aus alt mach neu

Die Kinder, aus der Maulwurfsgruppe der Kindertagesstätte St. Martin in Nienburg haben die Zeit in der „Corona - Krise“ produktiv  genutzt und ihren Forsch- und Spieleraum renoviert. Dabei wurde sich mit dem Material Holz und vor allem auch mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt. Die Kinder schliffen die in die Jahre gekommene Hochebene in dem Raum eigenhändig ab und strichen Sie mit Hilfe der Erzieherinnen in einem hellen, freundlichen Weißton.

Dabei ging es den Pädagoginnen nicht nur darum die Gruppe nach Wunsch der Kinder heller und freundlicher zu gestalten, sondern auch, dass die Kinder Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit entwickeln. So sahen die Kinder, dass es nicht immer alles neu braucht.

„Die Kinder identifizieren sich nun ganz anders mit ihrer Gruppe und haben erfahren, dass man mit einfachen Mitteln, etwas Zeit und Mühe etwas Altes in etwas Neues verwanden kann.“ Sagt Kristin Häring, Erzieherin in der Kindertagesstätte.

Die Kinder sind stolz auf ihre Mitarbeit.

Unsere Hochebene oben hinterher und unten vorher.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

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Endlich sind wieder Kinder da!

Lange haben wir darauf gewartet, endlich wieder Kinder bei uns begrüßen zu dürfen.

Im Moment kommen wieder unsere Schulkinder zu uns in den Kindergarten. Natürlich war es am Anfang "anders" für die Kinder. Es gibt viele neue Regeln, Mundschutz in der Bring- und Abholphase, und weniger Kinder.  Schnell war jedoch auch das Kinderlachen, das Spielen und die Ausgelassenheit wieder da!

Das macht Spaß und wir hoffen ,dass wir bald alle Kinder wieder begrüßen dürfen.

 

 da!

Das macht Spaß und wir hoffen, dass wir bald alle Kinder wieder begrüßen dürfen.

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Kita-Gruß: Wir vermissen euch

Deshalb hat die "Arche Noah" während der Kontaktsperre draußen einen Gruß an die Kinder aufgehängt.

Unterdessen entwickeln wir Erzieherinnen im Homeoffice die Kita-Konzeption weiter und bilden uns online fort. Zwei Erzieherinnen haben genäht und alle Fachkräfte sehr gut mit Mund-Nasen-Schutz ausgestattet. Haus und Garten werden liebevoll auf das Wiedersehen vorbereitet.

Wir haben Briefe mit Grüßen an Eltern und Kindern geschrieben und damit auch Bastelanleitung, Ausmalbilder oder z.B. ein Rezept zur Herstellung von Knete verteilt. Alle Kinder, die während der Corona-Schließung Geburtstag haben, erhalten sehr persönliche Karten von den Erzieherinnen ihrer Gruppe.

Wir halten kontinuierlich telefonischen Kontakt zu den Familien und überlegen, telefonische Sprechstunden anzubieten. Wenigstens miteinander zu telefonieren, bewegt alle Beteiligten sehr.

 

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Wie arbeitet man in einer Kita ohne Kinder?

In der Kindertagesstätte St. Martin ist es seit März ganz still geworden. Die Kinder müssen, wie in allen Kitas, zuhause bleiben, nur wenige können für eine Notbetreuung in die Kita kommen. Die Kinder in der Notgruppe genießen die Stille in der Kita, aber wie geht es den Kindern zuhause?

Die Erzieherinnen standen so vor der Aufgabe in Kontakt mit den Familien zu treten, ohne tatsächlichen physischen Kontakt. So wurden ganz altmodisch Briefe an die Kinder verfasst und die Erzieherinnen wurden zu Briefträgern im ganzen Stadtgebiet. Besonders beliebt war dabei der Brief zu Ostern, der enthielt nämlich neben Süßem auch das Kita-Quiz, das die Kinder zuhause an die Kita erinnern lies und sie und ihre Familien ganz schön ins Grübeln brachte: „Welches Getränk gibt es nur donnerstags?“ oder „Wie viele Rutschen gibt es in unserer Kita?“. Der ein oder andere musste da sicher nach der langen Zeit zuhause nochmal einen kleinen Blick über den Zaun werfen und nachzählen.

„Wir freuen uns natürlich sehr die schönen Antwortbriefe, Bilder und Fotos von den Kindern zuhause zu bekommen. Das hilft uns unsere Arbeit zu planen und weiter an kreativen Ideen zu arbeiten, die die Familien zuhause unterstützen und den Kontakt aufrecht halten.“ sagt Kristin Häring, eine Erzieherin aus der Kita St. Martin. „Für die Zeit bis zu den Sommerferien werden auch digitale Ideen ausgebaut, um den Kindern zuhause die Wartezeit zu verkürzen, so wird das nächste Quiz gerade im Home-Office als Audio Datei eingesprochen. Wir haben bei all den Sorgen gerade auch ganz viele Chancen kreativ zu werden“ sagt Häring.

Die Kinder zuhause können sich also nicht nur darauf, sondern auch auf religionspädagogische Ideen für Zuhause und natürlich auf die Aussendung von Urkunden für die tollen Leistungen beim Quiz freuen.

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Bunte Steine in trüben Zeiten, Teil 2

"Corona ist DOOF"

Diese Aussage liegt jetzt in der Steinschlange vor unserem Kindergarten. Unter den Steinen, die dazugelegt wurden, sind Kunstwerke und kleine Schmuckstücke zu finden.

Vielen Dank fürs Mitmachen!

Bleibt alle gesund!

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Bunte Steine in trüben Zeiten

Die Schulkinder des Familiengruppenhauses haben vor einiger Zeit Weserstones bemalt und im Nordertor versteckt. Das hat damals riesig Spaß gemacht.

Spaß können wir in dieser Zeit brauchen.

Aus diesem Grund dachten wir uns, dass ihr zu Hause einen Stein oder mehrer bemalen könntet und beim Kindergarten im Haupeingangsbereich in der Martinsheidestraße an den Zaun legen könntet.

Das würde die trübe Zeit verschönern und die Kita wäre ein bisschen mit Leben gefüllt.

Wir freune uns, wenn Ihr Lust habt mitzumachen. Mitmachen darf auch heißen nur zu gucken und zu staunen.

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Mini-Sportabzeichen mit Hoppel und Bürste.

Die Kinder der Kindertagesstätte St. Martin haben im Februar/März am Sportabzeichen "Hoppel und Bürste", des LandesSportBund Niedersachen e.V., teilgenommen.

Unter Anleitung einer Fachkraft des LandesSportBund Niedersachen und dem Sportlehrer Ronny Münchgesang mussten die Kinder gemeinsam mit den Figuren Hase Hoppel und dem Igel Bürste einige Stationen durchlaufen, um an der Geburtstagsfeier der Eule teilzunehmen.

 

                                    

 

 

Beim Balancieren, Klettern, Werfen, Springen und Rollen konnten die Kinder ihr Können unter Beweis stellen.

 

                      

 

 

                        

 

Nachdem alle der Eule gratuliert haben, konnten sie stolz ihre Urkunde entgegen nehmen.

 

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Kitas ab 16.03.20 bis 18.04.20 geschlossen

Alle unsere Kitas sind ab 16.03.20 bis 18.04.20 geschlossen.
Die Leitungskräfte sind ab Montag, den 16.03. um 7.30 Uhr zu erreichen.

Weiterer Infos unter: mk.niedersachsen.de

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BETA- Qualitätssiegel für die Kita Arche Noah

Am 12. Februar war es endlich soweit. Unsere Kindertagesstätte wurde mit dem "Evangelischen Gütesiegel BETA" der Bundesvereingung evangelischer Kindertagesstätten für Kinder ausgezeichnet.

In einer feierlichen Andacht in der Kirche St. Martin wurde das Gütesiegel von der Bereichsleiterin Evangelischer Kindertagesstätten beim Diakonischen Werk in Niedersachsen überreicht. Dieses Qualitätssiegel ist fünf Jahre gültig.

Wir freuen uns und sind sehr stolz!

Ute Haake und Team

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Eltern-Medien-Trainer zu Gast in unserer Kita...

 

Am 26. Februar hatten wir zu einem Elternabend zum Thema Medien eingeladen. Als Referenten konnte unsere Sprachfachkraft,Melanie Späte, Jonas Schweden von smiley e.V. gewinnen, wo er seit 2012 als Medientrainer schwerpunktmäßig in der Elternarbeit und mit Schulklassen arbeitet.

Neben seiner Tätigkeit bei smiley e.V. ist er als Hörfunkjournalist tätig.

Er ist verheiratet und hat 3 Kinder. Aus dieser eigenen Situation heraus somit selbst von der Thematik betroffen, wenn es darum geht, wie gestalte ich den Umgang mit Medien, welche Zeiten sind für Kinder in welchem Alter in Ordnung und welche Sendungen oder Spiele sind für Kinder geeignet.

In seinem Vortrag stellte er gleich klar, dass er keine Patentrezepte geben würde oder kann, dass jedoch für uns Erwachsene ein reflektierter Umgang unbedingt notwendig sei.Eltern seien in der Verantwortung, sich zu informieren, was in der Medienlandschaft zur Verfügung steht und welche Inhalte angebotene Filme und Spiele für Kinder bereithalten.

                                 

Ebenso halte er es für sehr wichtig, den Bereich Abenteuer und Spannung, den Filme und auch Spiele bieten können, mit viel gemeinsamer Zeit und Bewegung zu kompensieren. Ein guter Ausgleich sei wichtig. Eltern können sich auch im gemeinsamen Gespräch dafür interessieren, was ihre Kinder gerade in Filmen, Spielen oder an „Superhelden“ so fasziniert.

Viele Fragen, die Eltern und Mitarbeitende im Vorfeld gestellt hatten, beantwortete er souverän und locker in einer Präsentation. Am Ende erhielt dieser Vortrag eine Liste mit Informationsquellen, die in dieser Thematik Eltern Tipps geben können. Mit Murmelrunden und der Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch, endete der Elternabend.

 

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AKTIVA beschenkt uns...

Große Freude herrschte im Januar bei uns im Bewegungsraum, als Thorsten Beyer und Sophia Krüger vom AKTIVA Gesundheitszentrum Geschenke überbrachten. Bei einem Gewinnspiel, an dem sich Nutzer des Gesundheitszentrums aktiv beteiligt hatten, wurde der eingespielte Erlös auch an unsere Kindertagesstätte weitergereicht. Wir wünschten uns ein neues Schwungtuch. Das bekamen wir auch und zusätzlich noch Sportfliesen und diverse Noppenbälle.

Tolle Überraschung und ein riesiges DANKESCHÖN an die fleißigen sportbegeisterten Mitglieder und die Mitarbeitenden, sowie den Geschäftsführer von AKTIVA!

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Wir sind zertifiziert

Am 12. Februar wurden dem Kollegium der Kindertagesstätte und Familienzentrum St. Michael und der Kita Arche Noah aus Nienburg / Weser in einem feierlichen Rahmen das evangelische Gütesiegel BETA überreicht.

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Ein Weihnachtsbaum für die Tiere.

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Wie bringt man kleinen Kindern das Thema „Umwelt und Naturschutz“ auf eine altersgerechte Art und Weise nahe? Sicherlich nicht nur durch Belehrungen und isolierte Wissensvermittlung. Eine spielerische, freudvolle, sinnlich erfassbare Beziehung zur Natur anzulegen ist der Weg, denn nur was man kennt und liebt wird auch beschützt. Wir versuchen daher den Kindern u.a. durch regelmäßige Waldtage und -Wochen einen Zugang zum Ökosystem „Wald“ zu ermöglichen. Mit interessanten Aktivitäten im Wald sorgen dafür, dass er zum gern besuchten Spiel- und Erlebnisraum wird. Selbstverständlich versäumen wir es nicht, begleitend sachliche Informationen einzuflechten.
Ein -wie wir finden- sehr gelungenes Beispiel hierfür war der Waldbesuch im Dezember. Wir haben mit den Kindern einen Weihnachtsbaum für Tiere geschmückt. Die Frage, die bei schon den Vorbereitungen in der Kita aufgeworfen wurde, war die, ob Tiere auch Weihnachten haben, welche Tiere den geschmückten Baum wohl finden und worüber sie sich wohl freuen würden. Die Vorbereitungen und das Tun boten somit einige Anlässe ein Anfängerwissen zur Fauna des Waldes zu vermitteln. So kenn unsere Kinder nun, einige Waldtiere, wissen wie scheu die Tiere sind und was sie wahrscheinlich gerne fressen.
Unter einem ausgesuchten Baum verteilten dann alle Kinder die mitgebrachten Kastanien. Mia, Lene, Hazal und Fathi hängten Meisenringe auf. Futterketten aus Kartoffeln, Äpfeln, Möhren wurden von Rakan, Lotta, Liana und Levi aufgehängt. Zu guter Letzt hängen Arash und Leandro noch Nussketten dazu. Die ganze Aktion war ein Fest für die Kinder und hoffentlich auch für die Tiere.
In diesem Zusammenhang bedanken wir uns noch einmal für die freundliche Spende einer Geburtstagsgesellschaft aus unserer Gemeinde. Sie ermöglicht es uns, die Busfahrscheine der sechsjährigen Kinder in den Langendammer Forst zu finanzieren. Diese Kosten sind den Eltern nicht ganz einfach zu vermitteln, denn die jüngeren Kinder dürfen inzwischen kostenfrei mit dem Stadtbus fahren. Die Spende ist eine riesige Erleichterung für uns und eine gut angelegte Investition in die frühe Bildung der Kinder. Herzlichen Dank!

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Es riecht nach Weihnachten

Auch in diesem Jahr wieder haben die Kinder unserer Einrichtung eine CD aufgenommen. Diesmal eine Weihnachts- CD. Die Sängererin Jana Weiner hat mit uns gesungen, die Künstlerin Marlene Treu hat den Umschlag gestaltet und Lutz der Putter hat in seinem Tonstudio in Oyle mit uns die Lieder eingespielt. Auf dem Weihnachtsmarkt der Kirchengemeinde am dritten Advent gibt es ein Konzert der Clemensspatzen, alle Lieder, die auf der CD drauf sind, werden mit Jana Weiner zusammen gesungen. Herzliche Einladung!

 

 

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Qualitätssiegel für die Clemensspatzen

Als erste Kita im Nienburger Kirchenkreis erhält sie das BETA-Zertifikat / „Hohe pädagogische Qualität“

Marklohe. Auf den kurzen Nenner zusammengefasst, ist in Marklohe folgendes geschehen. Die Kindertagesstätte „Clemensspatzen“ wurde extern geprüft und hat nun schriftlich, was ohnehin alle ahnten: Sie leistet hervorragende Arbeit. Doch erst die nähere Betrachtung verdeutlichen die hohen Anforderungen einerseits sowie den Stolz und die Freude andererseits, nun als erste der neun Kitas im Kirchenkreis Nienburg mit dem „Evangelischen Gütesiegel BETA“ der Bundesvereinigung evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder ausgezeichnet worden zu sein. Hoher Besuch wohnte der Feierandacht in der Markloher Clemens-Kirche bei: Erika Brahms, die Bereichsleiterin Evangelischer Kindertagesstätten beim Diakonischen Werk in Niedersachsen, überreichte das Gütesiegel in Form einer gläsernen Tafel, Martin Lechler, Superintendent des Nienburger Kirchenkreises, lobte die Arbeit der Clemensspatzen um Leiterin Sandra Siegmund und ihrem Team und gratulierte herzlich. Über ein Qualitäts-Management-System wurde die Arbeit der Kita geprüft. Intensive Schulungen der Mitarbeiterinnen gehörten genauso dazu wie etwa die Standardisierung von Arbeitsabläufen. Eine externe Auditorin machte sich vor Ort ein Bild und im Frühjahr 2019 erfolgte schließlich das grüne Licht für die Zertifizierung nach internationalen Standards. „Sie haben sich einer externen Begutachtung gestellt“, erklärte Erika Brahms, „und ihnen wurde hohe pädagogische Qualität und Zuverlässigkeit bescheinigt.“ Das im Kreis Nienburg nun erstmals verliehene BETA-Siegel sei ein Zeichen, das nach außen und nach innen wirke; es ist fünf Jahre gültig. Glückwünsche sprach auch Ilka Rengstorf aus, die pädagogische Leiterin der Kindertagesstätten im Kirchenkreis: „Kinder und Eltern fühlen sich bei euch wohl und willkommen. Hier werden Kindern Freiräume gewährt, um ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen weiterzuentwickeln.“ Dass bei den Clemensspatzen täglich in Eigenregie gekocht werde, sei „ein Alleinstellungsmerkmal“, und wo gebe es das schon, dass die Kinder sich regelmäßig um mehrere Kaninchen und sogar um zwei Esel namens Eva und Greta kümmern könnten. Superintendent Lechler erinnerte an „die guten Kräfte in den jungen Menschen, die wir mitverfolgen“ und betonte in Richtung der Mitarbeiterinnen: „Ich bin sehr stolz auf sie. Das war ein großer Kraftakt.“ Auch Pastorin Elke Thölke freute sich mit den Clemensspatzen, denen sie traditionell nahe steht: „Das BETA-Siegel ist ein Qualitätssiegel. Ihr habt tolle, engagierte Arbeit geleistet.“ Für Sandra Siegmund und ihr Team war die Auszeichnung zugleich Auftrag, diesem Maßstab auch in Zukunft gerecht zu werden.

Text und Foto: Stefan Schwiersch

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Weltkindertag 2019

Am 20.9.2019 haben wir im Kindergarten den Weltkindertag zum Thema "Kinder haben Rechte auf eine gute Kitazeit" mit vielen tollen Spielen, viel Musik und einer Andacht gefeiert. Außerdem konnten die Eltern, Erzieherinnen und die Kinder vorher aufschreiben, was sie bei uns im Kindergarten toll finden. Das war ein gelungener Tag.

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Stadtteilfest 2019

Am 25.8.2019 fand das Stadtteilfest rund um "Sprotte" statt. 

Dabei nehmen wir seit Jahren gerne als Kita "Arche Noah" teil.

Dieses Jahr haben wir auf dem Kitagelände und am Kitagelände geforscht. Dabei hatten Groß und Klein viel Spaß.

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