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Was gibt es Neues in den Kindertagesstätten ?

Ungewöhnliches Erstlingswerk: Mathilda (4) bringt ein Buch heraus

 

Marklohe. Mathilda Hennig aus Marklohe hat ihr Erstlingswerk veröffentlicht. Ein Drama, gleichwohl auch Liebesgeschichte, auch komödiantische Züge sind erkennbar. Es geht um Gut und Böse, einen perfiden Plan, aber auch um Versöhnung. Und schlussendlich wird geheiratet und kräftig gefeiert – ein Happy End, wie es im wahrsten Sinne des Wortes im Buche steht. Das Besondere an „Mathildas Märchenbuch“: Die Autorin ist erst vier Jahre alt und damit vermutlich die jüngste Verfasserin eines Buches im Nienburger Kreisgebiet. 50 Exemplare ihres zehnseitigen Werks wurden gedruckt (beziehungsweise kopiert), die Hälfte hat bereits eine Käuferschaft gefunden, es riecht nach Zweitauflage.

Der Hintergrund ist in der Kindertagesstätte „Clemensspatzen“ in Marklohe zu finden. Dort haben Mathilda und Erzieherin Pia Föge die Idee für das bunte Buch (Buch klingt einfach besser als Heft) entwickelt und schließlich umgesetzt. In regelmäßiger Folge findet in der Kita auf pädagogischer Ebene eine tiefergehende Beobachtung und Beurteilung der Kinder statt, um Neigungen, Charakteristika und Talente zu entdecken und zu fördern. „Mathilda erzählt sehr gern Geschichten und Märchen und sie verkleidet sich sehr gern“, erzählt Pia Föge. Eine solch phantasievolle Geschichte setzten die beiden schließlich um: Mathilda zeichnete die Geschichte, in der ein Schatz, Indianerhöhlen und eine Tröstekatze nicht fehlen durften, Pia Föge wirkte als Sekretärin, verwandelte die Geschichte in Textform. Die Story ist kunterbunt: gute Fee versus böse Fee, die möglichst von dieser Welt verschwinden soll, eine Reise zum Schloss, das auf Bäumen gewachsen ist, die Rettung der Prinzessin durch die gute Fee, die Begnadigung der bösen Fee und schlussendlich eine große Party, weil Prinz und Prinzessin nun ja heiraten können. Ach ja: Für die Partygäste gibt‘s eine Eisbahn, die aber nicht gut ankommt und durch eine Tanzfläche ersetzt wird. Und die heißgelaufenen Tänzer können sich unter einen kleinen Dusche erfrischen – vielleicht auch eine gute Idee für die Wirklichkeit. Pia Föge ist jedenfalls stolz auf Buch und Autorin: „Es ist wirklich erstaunlich, was Kinder in diesem Alter schon bewirken können. Die Kinder finden die Geschichte ganz toll – wir alle sind total stolz.“                                                                                   Bild und Text: Stefan Schwiersch

 

 

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Das Friedenskreuz von der Kindertagesstätte ARCHE NOAH

2017 feierte die Kirche 500 Jahre Reformation.

In unserer Kindertagesstätte hatten die Erzieherinnen (Lutherbotschafterinnen) für die Bibelentdecker (zukünftige Schulkinder) ein vielfältiges Projekt über Martin Luther erarbeitet und gestaltet.

In Erzählungen haben die Kinder viel über das Leben von Martin Luther und der großen Bedeutung des Friedenskreuzes erfahren und es kam der Gedanke ein Friedenskreuz für unsere Kindertagesstätte gemeinsam zu gestalten. Wir baten die Tischlerei Haller um Unterstützung.

Auf einer Sperrholzplatte haben wir ein „großes Kreuz“ aufgemalt und haben dieses mit unserem Bollerwagen zum Aussägen zur Tischlerei gefahren. Mit viel Spaß und Freude durften die Kinder beim Schleifen helfen. Anschließend wurde das Kreuz liebevoll von den Kindern in der Kindertagesstätte  gestaltet und beim Reformationstag und der nachfolgenden Ausstellung in der Martinskirche präsentiert. Seit Beginn des Neuen Jahres hängt es im Foyer unserer Kindertagesstätte und hat schon sehr viel Bewunderung erfahren.

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Veränderungen im Förderverein ...

Jens Hackmann löst langjährige Vorsitzende Tanja Nenstedt ab.

 

Auf der Mitgliederversammlung am 19. Februar wurde Tanja Nenstedt nach langjähriger Tätigkeit als Vorsitzende des Fördervereins verabschiedet. Die Leitung Ute Hoffmann bedankte sich mit einem Blumengruß und blickte auf eine äußerst erfolgreiche und gute Zusammenarbeit mit Tanja Nenstedt und dem gesamten Vorstand zurück.

                                    

Als Nachfolger wurde Jens Hackmann in der Mitgliederversammlung gewählt.  Der Kita-Beiratsvorsitzende der Einrichtung und freut sich, auch diese zusätzliche ehrenamtliche Aufgabe zu übernehmen. Als eine der nächsten Aufgaben steht die Organisation des Sponsorenlaufes am 31. Mai an, auf dem wieder Spenden gesammelt werden sollen, die für ein Außenspielgerät auf dem Krippengelände und den Ponyhofausflug aller Kinder verwendet werden sollen.

                           Auf dem Gruppenfoto präsentiert sich der neu gebildete Vorstand (von links nach rechts)

mit Frau Uhle (Kassenwartin) Einrichtungsleitung Frau Hoffmann, Frau Krücke (Kassenprüferin) Frau Hubatsch (2. Vorsitzende)Frau Füldner (Schriftwartin), Herr Hackmann (1. Vorsitzender) und Frau Castleman (Kassenprüferin).

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Mit einer Faschings-Olympiade ...

…starteten wir in ein sportliches Kindergartenjahr. In Süd-Korea haben zeitgleich die olympischen Winterspiele begonnen. Für uns war das auch ein Grund, Fasching ein bisschen sportlich zu gestalten. Im Bewegungsraum war eine Bewegungsbaustelle errichtet und Ballspielende konnten sich im Treffen üben.

Eishockeyund Tischfussball

 

wurde thematisiert,

Murmel(Bob)-bzw. Röhrenbahnen wurden getestet,

Tischtennis konnte trainiert werden

, in einer Gruppe wurden Cheerleader-Puschel oder Ball-Becher hergestellt. Außerdem gab es einen Disco-Raum, in dem auch geschminkt wurde. Mit Bewegungsliedern, zu Beginn des Tages und zum Abschluss mit allen Kindern, egal in welchen Kostümen, tobten wir uns dann nochmal richtig aus.

In diesem Jahr wollen wir wieder einen Sponsorenlauf durchführen. Er wird am 31. Mai stattfinden. Grund genug, mit dem sportlichen Training schon mal jetzt anzufangen.

Und wenn dann im Sommer die Fußball-WM naht, werden Ballspiele wohl häufiger auf unserem Außengelände, im Bewegungsraum und beim Sport jeden Donnerstag in der TKW-Halle auf der Wunschliste der Kinder stehen.

                                                      

Und unsere Kollegin Nicole wusste beim Fasching sogar schon, wer den Pokal holt !

 

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Der niedersächsische Kultusminister zu Besuch...

 

Am Dienstag, 6. Februar war nachmittags der niedersächsische Kultusminister zu einer Vorlese- und Experimentieraktion in unserer Kita zu Gast.

Kinder lieben es, die Welt zu entdecken und Geschichten zu hören. Deshalb haben die Klaus Tschira Stiftung und die Stiftung Lesen in Zusammenarbeit mit der Forscherstation, Klaus Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung, das MINT-Geschichtenset „Lesen, Staunen, Forschen“ für Kitas entwickelt. Gemeinsam werden sie bis 2019 alle rund 50.000 Kindertagesstätten in Deutschland mit Vorlesegeschichten zu naturwissenschaftlichen Themen bestücken. Ziel der Kooperation ist es, Kita-Fachkräfte und Eltern gleichermaßen mit dem Angebot für MINT- und Sprachbildungsinhalte zu sensibilisieren.

Dies sind Sätze aus der Pressemitteilung, die uns im Vorfeld des Besuches des Kultusministers Grant Hendrik Tonne zugesandt wurden. Wir haben uns riesig gefreut, dass wir die erste Kita in Niedersachsen sind, die das Geschichten-Set öffentlich überreicht bekommen haben. Viele Menschen waren bei diesem Akt dabei, neben den Vertretenden der Stiftungen und der Forscherstation, Trägervertretern und Kita-Beiratsvorsitzenden, auch die Bundestagsabgeordnete Mirja-Liisa Völlers.

Aufregend war es besonders deshalb, weil auch noch ein Fernseh-Team von Sat1 regional sich kurzfristig angesagt hatte.

Die Kinder haben diesen Tag und diese Aktion mit Bravour gemeistert. Nach dem Vorlesen ging es ans Experimentieren. Wir sind gespannt, wie die Geschichten-Sets in der Praxis ankommen werden und wie sich die Einführung der Materialien weiterentwickelt.

 

 

 

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Clemensspatzen bei der Polizei

Die Kinder unserer KiTa haben kürzlich die Polizeiinspektion in Nienburg besucht.

Die Kinder wollten selbst erzählen, was sie erlebt haben: „ Wir haben zugeguckt, wie Ella was versteckt hat und der Hund hat geschnüffelt und dann hat er das gefunden und durfte dann spielen. Wir haben auch gesehen, wie der Hund den einen in den Arm gebissen hat. Es war toll, dass ich den Gefängnis- Schlüssel halten durfte und dass wir ins Gefängnis gehen durften. Es war cool, auf dem Auto zu sitzen für das Foto. Ich würde Herrn Kerzinger zum Chef machen.“ Dies der Bericht der Kinder.

Wir denken, es ist unheimlich wichtig, dass dieser Teil der Polizeiarbeit gerade in den Kindertagesstätten schon gefördert wird. Wir haben gemerkt, dass bei den Kindern sehr viele Ängste herrschen, was wir uns nur dadurch erklären können, dass in den Medien die Polizei immer gerade dann auftaucht, wenn etwas Schlimmes passiert. Der Kontaktbeamte, Herr Kerzinger, war so mit Engagement und Enthusiasmus bei der Sache, dass unsere Kinder, die Auszubildende Franziska Martin  und die Erzieherin Anna Schneider ganz begeistert waren. Sie waren so  inspiriert von der Arbeit der Polizei, dass es seitdem bei uns in der Kita ein Polizeiprojekt gibt, das jetzt selbst zum Faschingsthema geworden ist!

Ein toller Ausflug, vielen Dank an die engagierten Polizeibeamten!

 

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Clemensspatzen- Chor beim Weihnachtsmarkt in Marklohe

https://www.dieharke.de/Lokales/Lokalnachrichten-6/62130/Kinder_singen_sich_in_Besucherherzen.html

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Kleine und große Sänger und Sängerinnen beim Adventszauber in der Stadt

Am zweiten Adventssonnabend haben wir wieder mit einer Kinderschar unsere Lieder vorgetragen, die wir in der Adventszeit fleißig singen.

Mit fast 20 Kinder am Vormittag

und mit den Erzieherinnen aus den Kitas Holtorf, Wietzen und St. Martin. Der ev.-luth Kirchenkreis war mit dieser Adventsaktion musikalisch durch Kinder und Mitarbeitende gut vertreten und alle , auch die Zuhörenden, hatten  viel Spaß !

 

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Eine Reise nach Italien

Im September bekam ich die Anfrage von der BBS Nienburg, ob ich mit der Lehrerin Marina Leseberg im Rahmen des Projekts „Eurosmart“ im November nach Modena/Italien fahren möchte, um mir mit Teilnehmern aus verschiedenen europäischen Ländern italienische Kindertagesstätten anzuschauen.

Seit einigen Jahren schon gibt es für Auszubildende und Studenten in sozialen Berufen die Möglichkeit, sich für einige Wochen in einem europäischen Land, das an diesem Projekt teilnimmt, aufzuhalten und dort Einblicke in Einrichtungen und Schulen zu bekommen. Neben Finnland, Spanien, Griechenland, Dänemark und Holland bemüht sich nun auch Italien um die Aufnahme in das Projekt.

Da ich mich in den letzten Jahren durch das Projekt „Lernort Praxis“ intensiv mit der Erzieher- Ausbildung im Kirchenkreis Nienburg beschäftigt habe und wir als Ausbildungsträger sehr gut mit der BBS Nienburg vernetzt sind, wurde die Anfrage gestellt, ob ich mitkommen möchte. Ich habe ungefähr zwei Sekunden gebraucht, um mich dafür zu entscheiden, wann hat man schon mal diese tolle Gelegenheit! Dazu kam, dass die zu besichtigenden Kindertagesstätten und Schulen in der Region Reggio Emilia liegen und als Leiterin einer Reggio- orientierten Kita wollte ich natürlich unbedingt die Wurzeln unseres Konzeptes kennenlernen. Auch ein Besuch des Loris- Malaguzzi- Zentrums der Reggio- Children stand auf dem Besuchsprogramm.

Ich bin bereits am Sonntag nach Modena gereist, um mir die Stadt in Ruhe anzuschauen, die bei Feinschmeckern bekannt ist als Produktionsstätte von Balsamico, Lambrusco, Tortellini und natürlich Parmesankäse (passt auch alles prima in eine Mahlzeit…)  und bei Autoliebhabern, weil dort Ferraris gebaut werden.

Am Montag trafen wir uns mit allen Teilnehmern der Projektwoche zu einer Einführung und wurden in einer Kunstschule begrüßt. Wie man es aus Italien so kennt: jede Menge alte Steine, Marmor und Skulpturen.  Wir wurden auf die verschiedenen Einrichtungen aufgeteilt und trafen Absprachen für die Fahrt dorthin, zwei Tage sollten wir jeweils in den Einrichtungen hospitieren. Nach dem Treffen wurden wir zu einem typischen italienischen Abendessen ausgeführt, gewöhnungsbedürftig: erster Gang Nudeln, zweiter Gang Salat, Gemüse, Brot, Wurst oder Fleisch, zum Abschluss Kuchen.

Am Dienstag und Mittwoch ging es dann für mich und eine Kollegin aus Syke in die Stadt Reggio Emilia, Marina Leseberg besuchte eine Vorschule in Modena. Wir waren in einer Krippe, die bestand aus drei Gruppen, ohne Altersmischung. Am ersten Tag hospitierte ich in der Gruppe für Kinder von 3 Monaten bis 1 Jahr, am nächsten Tag in der Gruppe von 1-2 Jahren. In einer Gruppe sind 19 bis 22 Kinder und drei Erzieherinnen, die heißen dort Lehrerinnen. Es gibt dort nur Frauen, der einzige Mann dort ist der Koordinator, der drei Einrichtungen betreut. Auch eine Atelierista, eine Pädagogin, die Kunst studiert hat, arbeitet dort.                                                                                                                                  

Die Räumlichkeiten sind tatsächlich so, wie ich mir das in einer Reggio-Kita vorgestellt habe, in jedem Raum Lichttische, wenig Spielzeug, dafür Alltagsgegenstände zum Spielen, zurückhaltende Farbgebung, Impulse durch anregende Präsentation, viele Dokumentationen, ein Atelier mit vielen unterschiedlichen Materialien usw. Was mich allerdings sehr verwundert hat, ist, dass die Kinder den größten Teil des Vormittags sitzend unter Anleitung zugebracht haben. Es ging los mit dem Morgenkreis, der dauerte eine Stunde. Bei ein- bis zweijährigen Kindern! Die Erzieherinnen wechselten sich ab bei der Animation der Kinder, je lauter und unruhiger die Kinder wurden, umso lauter sangen die Erzieherinnen. Nach einer Stunde Spielzeit, während der zwei Kinder mit der Atelierista ins Atelier mussten (!) kam der Mittagstisch, auch da saßen die Kinder vom Lätzchenverteilen, bis das mehrgängige Essen, bestehend aus Bohnensuppe, Brot, Pizza und Obst, eine Stunde. Dann durften sie eine halbe Stunde auf der Piazza unter Anleitung der Erzieherin tanzen und ein bisschen toben und sind dann todmüde in ihre Betten gekrochen. Mit klassischer Musik schliefen sie zwei Stunden, in der Zeit dokumentierten die Erzieherinnen den Tagesablauf.                                                                                                                      

Dies wird hochmodern erledigt, in jedem Raum gibt es einen Laptop für die Erzieherinnen und ein Touchpad für die Eltern, da können die sich die Erlebnisse ihres Kindes vom Tag anschauen und werden über Aktuelles informiert. Auch mit dem Smartphone hat man Zugriff auf diese Informationen.

Zusammenfassend kann ich vom Besuch dieser Einrichtung und nachdem ich die Berichte der anderen Teilnehmer gehört habe, sagen, dass es schon sehr interessant war, zu erleben, wie pädagogische Konzepte sich durch länderspezifische Mentalitäten verändern. Ich glaube zwar, dass europäische Auszubildende dort ein lehrreiches Praktikum machen könnten, zu den hundert Sprachen des Kindes, für die die Reggiopädagogik steht, können sie allerdings in anderen Ländern der EU mehr lernen, z. B. bei uns … :-)

Der letzte Tag des Aufenthaltes verging schnell mit dem Anfertigen von Praktikumsberichten und dem Austausch über die Erlebnisse in den einzelnen Einrichtungen. Nachmittags bekamen wir noch eine Führung durch Modena mit der Möglichkeit eines Museumsbesuches und abends war dann das große Abschiedsdinner in einer Taverne, bestehend aus Tortellini, Salat, vielerlei Fleischsorten und Kuchen.

Am Freitag kauften wir dann noch schnell die letzten Souvenirs in einer Markthalle, bevor wir mit dem Auto (kein Ferrari, fängt aber auch mit F. an…) zum Flughafen Bologna düsten.

Eine lehrreiche, interessante und bestimmt noch lange nachwirkende Woche lag hinter uns, ich würde mich freuen, wenn wir die Teilnehmer einer Projektwoche einmal bei uns begrüßen dürften und danke der BBS Nienburg und dem Kirchenkreis Nienburg dafür, mir diese Erfahrungen ermöglicht zu haben!

Sandra Siegmund
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Tag der offenen Tür zum Jubiläum der Samtgemeinde Marklohe

Die Samtgemeinde Marklohe wurde im Sommer 50 Jahre alt und aus diesem Grund öffneten hier am 02.Dezember alle öffentlichen Einrichtungen ihre Türen.

In unserer KiTa fand ein kleiner Weihnachtsmarkt statt, unter dem Motto: "Weihnachtsduft liegt in der Luft" konnten die Kinder mit ihren Eltern Kekse backen, Adventskränze binden und

Kerzen marmorieren. Verstärkt wurde der weihnachtliche Duft durch frisch gebackene Waffeln, gebrannte Mandeln und Apfelpunsch.

Auch Dinge, die Kinder schon im Vorfeld hergestellt haben, z. B. Weihnachtsseife oder Tannenbaumschmuck, wurden zum Verkauf angeboten.

Interessierte, besonders auch mögliche neue Eltern konnten sich die ganze Kindertagesstätte anschauen und Fragen zum Konzept stellen.

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Unsere Kita ist Lernort Praxis! Die Kindertagesstätten des Kirchenkreises auf der NIBIT 2017

Wie schon 2015 haben sich auch in diesem Jahr wieder die KiTas des Kirchenkreises an der NIBIT beteiligt, um für den Beruf der Erzieher/in bzw. Sozialassistent/in zu werben. Die Ausbildung ist in allen unseren Kitas möglich und der Info- Stand wurde genutzt, um Interessenten die Ausbildungs- Broschüre zu überreichen und sie zu beraten, ob der Beruf für sie in Frage kommt.

Die Schüler/innen konnten die Ausbildungsleiterinnen Heike Pilarski und Birgit Westfal und die KiTa- Leiterin Sandra Siegmund über das Praktikum in den Kindertagesstätten befragen und sich beim angrenzenden Stand des Sozialpädagogischen Bereiches der BBS über grundsätzliche Ausbildungsstrukturen und -anforderungen informieren.

Da der Beruf der Erzieherin/ des Erziehers vom Rollenwechsel geprägt ist, konnten sich die Schüler/innen kostümieren und Polaroidfotos unter dem Motto: "Ene mene Muh, was bist Du?" machen. Es entstanden sehr kreative Bilder... ! :-) 

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Sportliche Clemensspatzen

 

In Zusammenarbeit mit dem Sportverein Marklohe und dem Kreissportbund Nienburg absolvierten kürzlich alle Kindergartenkinder der KiTa „Clemensspatzen“ aus Marklohe das

Mini- Sportabzeichen für Kinder von 3-6 Jahren.

 

Ingrid Gerlach, Theresa Gand sowie der Hase Hoppel und der Igel Bürste haben mit den Kindern ein spannendes Abenteuer erlebt, als sie den Geburtstag von Frau Eule feiern wollten. Auf dem riesigen, naturnahen Außengelände der KiTa konnten die Kinder zeigen, ob sie schwingen, kriechen, werfen und sich ziehen und einen Hügel hinunterrollen können, sie mussten Nüsse sammeln, über Moosfelder hüpfen sowie Sümpfe und Flüsse überqueren. Da den Kindern ihr Außengelände als Spiel- und Bewegungsbereich den ganzen Tag zur Verfügung steht, haben sie natürlich die Aufgaben mit Bravour gemeistert und konnten alle stolz ihre Urkunden mit nach Hause nehmen.

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Seht mal meinen R(S)egenschirm …

 

 

 

 

Das Lied: „Seht mal meinen Regenschirm ist der nicht schön…“, singen und spielen wir ab und zu im Schlusskreis. Die Idee, die Kinder dieses Mal nicht unter dem großen Schwungtuch, sondern unter bunten Regenschirmen zu segnen, entstand praktisch wie von selbst.

 

Für jede Gruppe haben wir jeweils einen großen Regenschirm in den bunten Farben angeschafft. Die Kinder und Mitarbeitenden stellten oder setzten sich darunter und wurden von Pastor Kiparski durch Handauflegen gesegnet.

Es herrscht jedes Mal eine besondere Atmosphäre im Altarbereich. Die Kinder lauschen und lassen sich von den gesprochenen Worten und dem Ritual besonders berühren. 

 

Die Schirme wurden nach dem Gottesdienst mit in die beiden Häuser genommen und hängen jetzt in den Gruppen als Segensschirme! Außerdem gab es für jedes Kind ein Segensband mit dem Text:  Gott segne und behüte Dich.

 

Immer wieder werden wir so im laufenden Kindergartenjahr an dieses Segnungsritual erinnert. Bunt in den Farben des Regenbogens, der sich auch über uns Menschen spannt, wie ein großer Schirm der uns alle behüten soll.

 

Wer Interesse am Text des Liedes hat … hier ist er nochmal nachzulesen.

 

1.Seht mal meinen Regenschirm, ist der nicht schön?

jetzt kann ich bei jedem Wetter auf die Straße gehen.

Klapp, ich spann ihn auf, über meinem Kopf

und dann kann es regnen, tropf – tropf – tropf.

 

2. Rennt dann jemand ohne Schirm an mir vorbei,

ruf ich: Unter meinem Schirm ist noch ein Plätzchen frei!

Dann halt ich den Schirm über meinem Kopf,

und dann kann es regnen, tropf – tropf – tropf.

 

3. Doch den allerschönsten Schirm, den es nur gibt,

den hat unser Vater in dem Himmel, der uns liebt.

Unter seinem Schirm sind wir wohl bewacht,

er ist über uns bei Tag und Nacht.

 

 

 

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Bücherschrank vor der Holtorfer Kindertagesstätte

 

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"Es lebe der König..." Figurentheater zu Gast

"Es lebe der König..." Figurentheater zu Gast

 

Wieder einmal hat unser Förderverein durch einen großen Betrag ermöglicht, dass das Figurentheater „Die Roten Finger“ aus Hannover bei uns zu Gast sein konnte.b2ap3_thumbnail_IMG_9620---Kopie.JPG

 

 Wir sahen eine Mittelaltergeschichte mit Mitmachliedern über das spannende Leben auf der Königsburg.

 

Zur Geschichte:

 

Prinz Johannes b2ap3_thumbnail_IMG_9623---Kopie.JPG

soll die Königsherrschaft im Land übernehmen. Aber viel lieber reitet er aus und singt dem Volk Lieder zur Laute vor. Seine Tante Isolde,b2ap3_thumbnail_IMG_9599---Kopie.JPG deren Gemahl Heinrich und Ritter Adalbert von Adlerauge wollen ebenfalls den Königsthron besteigen. Auf verschiedenste Weise planen sie, den Prinzen aus dem Weg zu räumen. Nur die kluge und schöne Magd Rosa weiß das jedes Mal zu verhindern. Noch ist Prinz Johannes „blauäugig“, doch bald schon gehen ihm die Augen auf – auch für Rosa, die doch nur eine “einfache Küchenmagd” ist.

 

Die Kinder sangen mit und verfolgten die Geschichte gespannt. Am Schluss konnte sich jedes Kind  persönlich  von den Figuren , b2ap3_thumbnail_IMG_9657---Kopie.JPGder schönen Kulisse und dem Künstler Bernd Linde verabschieden. Schön, dass dieses Theatererlebnis in vertrautem Raum und vertrauter Atmosphäre für die Kinder ermöglicht wurde.

 

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Stehen - Sehen - Gehen ...

Stehen - Sehen - Gehen ...

 

Sicherheitstraining für die Schulanfänger der Kita kreuz&quer

 

Der Verkehrssicherheitsbeamte Axel Grünvogel von der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg, der mit unterschiedlichen Verkehrssicherheits-Programmen für verschiedene Altersstufen in Kindergärten und Schulen zur Verfügung steht, war einen Vormittag mit den Schlaufüchsen, so werden die Schulanfänger in der Kita kreuz&quer genannt, zusammen, um das Verhalten im Straßenverkehr trainieren und den bevorstehenden Schulweg zu üben.

 

Dabei ist der Spruch: „Stehen – Sehen – „Die Luft ist rein, die Luft ist rein!“ – Gehen mehrfach geübt worden. Zunächst am Kindergarten. Von dort aus ging es dann weiter durch das Wohngebiet bis zum nächsten Zebrastreifen. Ausgerüstet mit Warnwesten machten sich die Schlaufüchse auf den Weg. Herr Grünvogel war beeindruckt, wir gut die Kinder mitgemacht haben, wie sie die einzelnen Übungen meisterten und wie konzentriert sie bei der Sache waren.

 

Das abschließende Foto entstand im Bewegungsraum der Kindertagesstätte.

 

 

 

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Frühlingsfest in der Kita kreuz&quer

Frühlingsfest in der Kita kreuz&quer

Bei strahlendem Sonnenschein fand am Freitag, den 22.April unser Frühlingsfest auf unserem schönen Außengelände statt.

Neben einer Saftschorlebar gab es ein leckeres Büffet von Salaten, gesunden Knabbereien und auch süßen Sachen, die uns Mütter der Einrichtung gemacht hatten. Für die  leckere Bratwurst vom Grill zeigten sich einige Väter verantwortlich.

Auf dem Gelände wurden "alte Spiele" angeboten. Außerdem  konnten Fische geangelt, Duftsäckchen und Kopfkränze gebastelt und 

in einer "grünen Glibberwiese" Blumen ertastet werden.b2ap3_thumbnail_IMG_9768---Kopie.JPG

Auf der großen Wiese war ein Barfußparcour aufgebaut, den es galt zu absolvieren

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und am Lagerfeuer wartete leckeres Stockbrot auf das Rösten.

Zum Abschluss trafen sich alle zu einem gemeinsamen Abschlusssingen. Allen Spender und Spenderinnen sei an dieser Stelle gedankt , ebenso den fleißigen Helfen beim Grillen und beim Auf- und Abbauen. Das Team der Einrichtung hatte das Gelände so schön hergerichtet und der April dankte  uns dies mit angenehmen Temperaturen und Sonnenschein.

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Abschlussveranstaltung QMSK am 21. Januar 2016 in Hannover

Abschlussveranstaltung QMSK am 21. Januar 2016 in Hannover

Am 21. Januar fand im Stephansstift in Hannover die Abschlussveranstaltung der Fortbildungsreihe QMSK – Qualitätsmanagement-System Kindertagesstätten – statt.

Im Rahmen einer Feierstunde wurde den neun Ev.-luth. Kindertagesstätten im Kirchenkreis Nienburg für ihren Einsatz und ihre Arbeit im Fortbildungsprogramm herzlich gedankt und vom Diakonischen Werk in Niedersachsen, vertreten durch Frau Erika Brahms und Herrn Bernd Heimberg, die Zertifikate für die erfolgreiche Erarbeitung der Qualitätshandbücher verliehen.           
An der Feierstunde nahmen neben den Einrichtungsleiterinnen und ihren Stellvertreterinnen auch der Superintendent des Kirchenkreises Nienburg, Martin Lechler, mehrere Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses der Kindertagesstätten, der Betriebswirtschaftliche Geschäftsführer sowie Pastorinnen und Pastoren der beteiligten Kirchengemeinden teil.

Die Pädagogische Leitung im Kirchenkreis Nienburg, Frau Ilka Rengstorf, dankte den Leiterinnen und ihren Stellvertreterinnen sowie den Teams der Einrichtungen für ihr großes Engagement und stellte in ihrer Dankesrede besonders heraus, dass für sie die Erarbeitung eines gemeinsamen Leitbildes unter Beteiligung aller Beschäftigten ein besonderes Highlight im Rahmen von QMSK gewesen sei.

Ein besonderer Dank galt der Leiterin der Fortbildungsreihe, Frau Ruth Woody, die sich mit großer Ausdauer und Geduld, verbunden mit hoher Fachkompetenz, den An- und Nachfragen der Teilnehmerinnen gestellt hat und diese stets gut und verständlich beantworten konnte.

Die Arbeit mit den Qualitätshandbüchern wird in den kommenden Jahren kontinuierlich vertieft werden und soll im Jahr 2020 mit der Erlangung des Gütesiegels der Bundesvereinigung evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (BETA) abgeschlossen werden.

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NIBIT 2015- WIR WAREN DABEI!

NIBIT 2015- WIR WAREN DABEI!

Die Nienburger Berufsinformationstage (NIBIT) finden im Abstand von zwei Jahren regelmäßig an der Berufsschule am Berliner Ring statt. In diesem Jahr durften wir uns mit einem Workshop beteiligen und unter dem Motto "Vom Tief-Seh-Taucher" zum "Höhenflug-Begleiter" informierten unsere Ausbildungsleiterinnen über den Erzieherberuf. Dabei konnten die Schüler_innen ausprobieren, ob sie z.B. um die Ecke denken oder in andere Rollen schlüpfen können. Sie konnten testen, ob sie teamfähig, kreativ und geduldig sind. Das Ganze wurde mit Polaroids dokumentiert, was den Beteiligten großen Spass machte.

Das Familienzentrum St. Michael hat mit den Besucher_innen über Netzwerke gesprochen und an einer Pinnwand eins dargestellt. So konnte man sehr deutlich sehen, welche Netzwerke für Familien wichtig sind.

In einer Kino- Ecke unseres Workshop- Raumes lief ein Film, in dem Kinder den Erwachsenen die Welt erklärten.

Wir freuen uns sehr über den Erfolg unseres Workshops.

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